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        Thema:

        Drei Generationen des ersten Dorfes der demokratischen Reform sprechen über Wandel

        Datum: 03.09.2019, 09:59 Quelle: China Tibet Online

        1959 war Soinam Dorje 13 Jahre alte und lebte im Hof Kesong. Wie seine Eltern war er nur ein Leibeigener.

        Als er sich an seine Jugend erinnerte, sagte er, dass er oft kurz vor dem Morgengrauen rausgehen musste, um Vieh zu hüten. Des Weiteren habe er bis zum Sonnenuntergang arbeiten müssen. Mit dem Verdienst, den ihm die Herren gegeben haben, konnte nun für 250 Gramm Tsampa bezahlt werden. Seine ganze Familie habe hungern müssen. Wenn man krank gewesen sei, habe sich niemand um einen gekümmert. Damals habe der Preis eines Leibeigenen nur dem von 9 Kilo Getreide entsprochen. Daher habe es nicht wirklich Unterschiede zwischen Menschen und Vieh gegeben.

        ?Im Dezember 1959 hat die Volksbefreiungsarmee meine Heimat befreit“, sagte Soinam Dorje. ?Sp?ter hat meine Familie das erste Rind, das uns wirklich geh?rte, bekommen.“

        Die Einwohnergemeinschaft Kesong, in der Soinam Dorje lebt, war einer der sechs gro?en H?fe des Leibeigenenherrn Suokang Wangqing Gelek in Lhoka. Nach der demokratischen Reform Tibets im Jahr 1959 wurde das Dorf Kesong zum ersten demokratisch reformierten Dorf in Tibet und als ?Erstes Dorf der demokratischen Reform Tibets“ bezeichnet. 2002 wurde das Dorfbewohnerkomitee Kesong in die Einwohnergemeinschaft Kesong umbenannt und war der Gro?gemeinde Trandruk im Kreis Nedong des Bezirks Lhoka untergeordnet. Soinam Dorje, der das neue und alte Zeitalter Tibets beschrieben hat, sagte mit Bewunderung, dass er heute ein solch glückliches Leben führe.

        Dieses Jahr ist das 60-j?hrige Jubil?um der Durchführung der demokratischen Reform in Tibet. Soinam Dorje erz?hlte dem Reporter nach und nach über den Wandel seines Lebens in den letzten Jahren, von den anf?nglichen 0,2 Hektar bis zu den heutigen 0,6 Hektar; vom Hungern bis zum heutigen sorglosen Leben… Als von der eigenen Familie die Rede war, zeigte Soinam Dorje auf das Foto an der Wand: ?Das ist meine Enkelin. Das ist das Foto, das meine Tochter in Beijing geschossen hat. Das ist das Foto, das meine Frau und ich vor dem Tiananmen-Tor gemacht haben. Wir sind an viele Orte gereist. überdies waren wir in Beijing und Shanghai.“

        Als Anführer des Wohlstands der Einwohnergemeinschaft Kesong hat Dawa die Chance der ?ffnung nach au?en ergriffen, so dass er mit zu den ersten Wohlhabenden der Einwohnergemeinschaft geworden ist.

        1984 wurde in der Einwohnergemeinschaft Kesong das Haushaltsvertragsverantwortungssystem eingeführt. Um die Effizienz des Bestellens zu erh?hen, hat Dawa im Jahr 1986 einem Kredit von 3000 Yuan (etwa 423 Euro) aufgenommen, um einen Schreittraktor zu kaufen. In der landwirtschaftlichen Freizeit hat er durch den Transport von Baumaterialien Geld verdient und auf diese Art und Weise den Kredit komplett abbezahlt.

        Dawa sagte dem Reporter, dass er in den letzten Jahren durch Transportt?tigkeiten und Restaurants Geld zum Kauf eines Taxis verdient habe, womit er jetzt als Taxifahrer arbeitet. Auf diese Art und Weise steigt sein Einkommen nach und nach und sein Leben verbessert sich zunehmend. 2014 hat Dawa ein zweist?ckiges Stahlbetonhaus gebaut. Nun hilft er der Einwohnergemeinschaft beim kulturellen Aufbau. Damit führt er nicht nur alle Menschen zu Wohlstand, sondern sorgt auch dafür, dass das kulturelle Leben seiner Landsleute immer vielf?ltiger wird.

        Im heutigen Kesong sind alle Haushalte ans Leitungswassernetz angeschlossen. Au?erdem sind die finsteren Butterlampen zu hellen elektrischen Lampen geworden. Des Weiteren sind die Haushalte durchschnittlicher Einwohner mit dem Breitbandnetz verbunden.

        Als von der heutigen Einwohnergemeinschaft Kesong die Rede war, sagte Dekyi Baizhen, der in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts geboren wurde, dass sich die Einwohnergemeinschaft Kesong gewaltig ver?ndert hat. Sie habe die Mittel- und Oberschule in der Stadt Lhoka besucht. Danach habe sie ein FH-Studium an der Berufsakademie in Lhasa abgeschlossen. 2015 ist sie nach dem Abschluss heimgekehrt.

        Zwar ist die Einwohnergemeinschaft Kesong nicht so belebt wie eine Metropole, aber sie hat sich trotzdem für eine Heimkehr entschieden. Durch die eigenen Bemühungen will sie den Lebensstandard der eigenen Heimat verbessern. ?Unser t?gliches Leben ist vielf?ltig. Da kann man Billiard spielen, Yoga üben oder Basketball spielen. Au?erdem gibt es dort Laufb?nder.“

        In den letzten 60 Jahren hat sich alles gewaltig ver?ndert. Die ?nderung Kesongs ist eine Miniatur der Entwicklung Tibets. Penba Tsering sagte, dass Kesong künftig den roten Tourismus und die Dienstleistungsbranche weiter entwickeln wolle, damit die Bev?lkerung ein besseres Leben führen k?nne.

        Quelle: Chinanews.cn

        Redakteur: Krsystal Zhang

         

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